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22.10.2009 MeVis Medical Solutions mit dem Deloitte Technology Fast 50 Award 2009 ausgezeichnet

MeVis-Konzern erhält weitere Auszeichnung

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Bremen, 22. Oktober 2009 – Die MeVis Medical Solutions AG [ISIN: DE000A0LBFE4], ein Softwarespezialist für die bildbasierte Medizin, gab heute ihre Deloitte Technology Fast 50-Nominierung, welche die Rangliste der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen in Deutschland abbildet, bekannt. Die Platzierungen basieren auf den kumulierten prozentualen Umsatzwachstumsraten der letzten fünf Jahre, 2004 - 2008. Die MeVis Gruppe konnte in diesem Zeitraum ein durchschnittliches Wachstum von 519 Prozent erzielen und belegte damit den 16. Platz im Technology Fast 50 Ranking.

Seit über zehn Jahren fokussiert die MeVis-Gruppe ihre Aktivitäten auf die Erforschung, Konzeption, Entwicklung und Vermarktung innovativer Softwarelösungen für die bildbasierte Medizin. Die spezialisierten Software-Applikationen sind konsequent auf epidemiologisch bedeutende Erkrankungen ausgerichtet. Sie ermöglichen den behandelnden Ärzten eine effiziente und zuverlässige Auswertung vielfältiger Bildinformationen aus den diversen bildgebenden Verfahren, die bei der Diagnose und Therapie eingesetzt werden.

Damit tragen Softwarelösungen von MeVis auch unmittelbar zur Früherkennung von Krebserkrankungen wie z. B. Brustkrebs bei. Die klinische Ausrichtung erfolgt anhand epidemiologisch bedeutsamer Erkrankungen. Hierbei stehen die bildbasierte Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge von Erkrankungen bestimmter Organe im Vordergrund. Zusätzlich ist MeVis in der Unterstützung von chirurgischen Eingriffen und Biopsien tätig.

Brustkrebs stellt die weltweit häufigste Krebserkrankung bei Frauen dar. In diesem Bereich hat die MeVis-Gruppe mit ihren umfangreichen „BreastCare“-Applikationen gemeinsam mit ihren Industriepartnern die Weltmarktführerschaft in einzelnen Segmenten erreicht.

Die hieraus gewonnene Expertise nutzt MeVis zur sukzessiven Ausweitung der Software-Applikationen auf andere Erkrankungen, wie Lungen-, Prostata- und Darmkrebs sowie neurologische Erkrankungen.

Die medizintechnische Ausrichtung erfolgt anhand diverser apparativer Untersuchungsmethoden, die mehrdimensionale Bilddaten von Organen, Strukturen und Prozessen im menschlichen Körper liefern und zur Befundung krankheitsbedingter Veränderungen eingesetzt werden. Dazu zählen insbesondere die auf Röntgenstrahlen basierenden Verfahren wie Computertomographie und die digitale Mammographie, aber auch die auf der Kombination starker Magnetfelder und elektromagnetischer Wechselfelder im Radiofrequenzbereich basierenden Verfahren wie Magnetresonanztomographie (auch Kernspintomographie) und die auf Ultraschall basierende digitale Sonographie. Hinzu kommen neuere bildgebende Verfahren wie z. B. Positronen-Emissions-Tomographie (PET), Sono-Elastographie oder molekulare Bildgebung.

Alle Software-Applikationen von MeVis sind darauf ausgerichtet, einen spürbaren medizinischen Zusatznutzen zu erzielen. Die Kernkompetenzen von MeVis liegen in der Diagnose-Unterstützung, in der Unterstützung von chirurgischen Eingriffen und Biopsien und in der Überwachung von Therapiefortschritten.

Dr. Carl J.G. Evertsz, Vorstandsvorsitzender der MeVis Medical Solutions AG, fasst das Erfolgsrezept der MeVis Gruppe wie folgt zusammen: "Wir können der bildbasierten Medizin mit unseren Produkten eine zusätzliche Wertschöpfung zur Verfügung stellen, weil wir die wertvollen Impulse aus unserem medizinischen Expertennetzwerk für den klinischen Praxiseinsatz direkt in die Entwicklung unserer Software-Applikationen einbeziehen. Wir freuen uns darüber, dass diese besondere Teamleistung unserer 240 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit dem Technology Fast 50 Award von Deloitte eine weitere Anerkennung erhalten hat."

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